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Freitag, 14. August 2009

8bit Rubber Duck Love



Makina Fifth heißt das wunderbar chippiges Lied von der norwegischen Elektropop-Band Ugress, in dessen ebenso wunderbarem Musikvideo es sich um die unerfüllte Liebe zweier Quietscheentchen dreht. Have fun! :)

Sonntag, 5. Oktober 2008

Rocktag!

El Bouncors Songtag rockt!
Dieses Mal mit neuen Liedern von Farin Urlaub, Madsen und Tomte und britischem Indierock von den Subways und Death Cab for Cutie.

Seit neuestem hat er alle Lieder jeweils in einer Playlist zusammengefasst, die man sich entspannt am Stück anhören kann.
Ohren auf und Los!

Und das Bärchen rockt mit!
Doch das kann es euch am besten selbst erzählen!

Montag, 31. Dezember 2007

Rückblick 2007 - erste Jahreshälfte

Mathias machte gestern ja schon einen musikalischen Rückblick im Rahmen des letzten Songtags, ich mache nun einen Rückblick persönlicher Natur.
Was ist 2007 für mich wichtiges passiert, was waren meine schönsten Momente, was meine schlechtesten?

Januar bis März:
- Einleben in Saarbrücken
- Zweite Hälfte des ersten Semesters
- erste Semesterferien

- schönste Momente :
> Bestehen der Prog1-Klausur, im Nachtermin
> meine Geburtstagsparty in der neuen Wohnung
mit neuen und alten Freunden
> mit Julia den Plan zur Weltherrschaft schmieden

- schlechteste Momente :
> Nichtbestehen der Prog1-Klausur, im reg. Termin
> Rock-am-Ring Karten alle Ausverkauft

- Lieblings-Spiel :
Zelda, das mich von Januar bis März
ein wahnsinniges Abenteuer in Hyrule erleben ließ

April bis Juni:
- Das zweite Semester, in Verbindung mit der Arbeit fast so stressig wie das erste, aber
- der super warme April und Sommeranfang ließ uns auch oft am Staden und im DFG entspannen und das Leben genießen. :-)

- schönste Momente:
> den zweiten Platz bei der Breakpoint 07 mit unserem Filmchen zu gewinnen
(in der Kategorie Animation)
> das Wetter genießen, mit der besten-Freundin-der-Welt™ zum Minigolfen

- schlechteste Momente:
> einen Brief von unserem Vermieter der SGS zu bekommen, das die CDU und FDP die städtische Siedlungsgesellschaft verkaufen wollte, und so die Bewohner von über 7000 Wohnungen auf die Straße setzten wollte.

- Lieblings-Spiel : Resident Evil 4, das meinen Puls immer wieder höher schlagen ließ


So, meine Damen und Herren, geneigte Leserinnen und Leser, Brüder und Schwestern, das war der erste Teil meines allzu subjektiven selektiven unvollständigen Rückblicks auf 2007.
Morgen folgt der zweite und letzte Teil, mit meinen Vorsätzen fürs nächste Jahr ;-)

Danke fürs Lesen, der Netzpirat wünscht euch einen schönen Wechsel von 2007 nach 2008. Lasst es krachen!

Dienstag, 27. November 2007

"Das Projekt"

Sicher kennt jeder der schon einmal in einer Software-Firma gearbeitet hat, folgendes Horror-Szenario:
Das Projekt, das nicht enden will. Aber warum will es nicht enden, was ist die Ursache für Monate der Ungewissheit, die langsam aber sicher beginnen an einem zu nagen? Sicherlich gibt es hierfür verschiedene Ursachen, die auch zusammen auftreten können :
Sei es mangelnde Planung auf auftraggebender oder ausführender Seite. Ein Kunde der sich nicht sicher ist was er denn nun haben will, sich deshalb ständig umentscheidet und somit jedesmal harte Arbeit zunichtemacht. Mysteriöse Bugs, die immer wieder beim Kunden auftauchen, um dann wieder für den Programmierer nicht nachvollziehbar zu verschwinden. Wahnwitzige Zeitvorgaben, die dann zu gehetztem, unüberlegtem und unsauberen Programmieren führen. Die Liste ist lang. Das alles macht aus einem anfangs harmlosen Projekt langsam aber sicher eine Aufgabe der die einem droht über den Kopf zu wachsen.
Folgen :
Man liegt dem Zeitplan hinterher, macht Überstunden, vernachlässigt andere Projekte. Das alles kann sogar soweit führen, das es einem jedes mal wenn das Telefon klingelt kalt den Rücken herunterläuft, aus Angst, dass es der Kunde sein könnte mit neuen Bugs und Änderungen. Oder das einen DAS PROJEKT schon im Traum verfolgt, und man dann ziemlich gerädert auf der Arbeit erscheint.
Einzige Lösung :
Einen Schlussstrich ziehen. Dem Kunden sagen, das irgendwann Schluss mit Änderungswünschen ist, bis das System steht. Pflichtenhefte erstellen, und besser spät als nie anfangen das Projekt zu planen, es in geordnete Bahnen zu lenken. Bugtracking und Qualitätsmanagement einführen. Und so weiter.
Doch dies fällt oft schwer, beziehungsweise ist ab einer bestimmten Projektphase oft nicht mehr möglich. Bleibt einem nur noch die Hoffnung, "ein Licht am Ende des Tunnels" zu sehen.

Für alle die die gerade in einem solchen Projekt stecken habe ich zum Schluss noch die ultimative Hymne :
"Zum Projekt" von Paniq, von seinem neuen Album "Story of ohm", das man sich hier komplett anhören kann.

paniq – Zum Projekt (zum abspielen auf den kleinen Play-Button oder den Link klicken)

Freitag, 12. Oktober 2007