Mittwoch, 20. Februar 2008

Schweinereien

Als langjäriger Simpsons Fan darf ich euch das Spiderpig zum selber Basteln natürlich nicht vorenthalten:


Auf die Kleber fertig los! Und die ganz harten können das Ding auch ausprickeln.
Spidercochon by Jerome, via

Dienstag, 19. Februar 2008

Demovibes


Heute gibt es mal wieder gute kostenlose Musik bei mir im Blog.
Sogar Albumweise.
Auf www.demovibes.org kann man sich die beste elektronische Musik der Demoszene herunterladen.
Von Drum'n'Base, House über Triphop, Dance, Italo, Psytrance etc. dürfe für alle Geschmäcker was dabei sein.
Die Compilations liegen jeweils als einzelne mp3-Datei vor, zusammen mit einer .cue Datei, die der Aufteilung in einzelne Lieder dient.
Wenn man eine solche Aufteilung denn überhaupt benötigt, denn die Tracks wurden perfekt zusammengestellt/gemixt von William Lamy, einem französischen DJ, in der Demoszene besser als Willbe bekannt.
Der Netzpirat wünscht viel Spaß!

P.S. : Cuesheet-Dateien können übrigends mit Foobar geöffnet werden, dem besten Musik-Player ever, zumindest unter Windows. Tabbed-Playlists, Baby! ;-)

Sonntag, 17. Februar 2008

I'm not dead! (yet)

Nein, ich bin anders lautender Gerüchte noch nicht tot, aber befinde mich in der heißen Lernphase dieses Semesters.
Das heißt nicht, dass ich mich daheim in mein stilles Kämmerlein verkrieche und nichts anderes mehr mache als zu lernen, aber das manche Sachen leider nicht die Zeit bekommen, die ihnen normalerweise zusteht.
In knapp anderthalb Wochen, am 1.März ist es dann endlich wieder so weit. Die Klausuren sind geschrieben, und Sonne und Semesterferien laden ein, mal wieder einen Gang herunterzuschalten.
Trotz allem werde ich versuchen euch mit dem ein oder anderen Beitrag nicht auf dem Trockenen sitzen zu lassen! ;-)

Freitag, 8. Februar 2008

Gebt die Musik frei!


Dieter Bohlen wird mir immer sympatischer.
Seine Argumentation hinkt zwar ein wenig, aber trotzdem.
Der alte Rebell! :-)

Montag, 4. Februar 2008

Das Beste kommt zum Schluss


Edward Cole ist eine Heuschrecke. Er leitet einen riesigen Konzern der in den USvonA Krankenhäuser privatisiert, rationalisiert und damit Millionen macht. Er ist ein knallharter, egoistischer, ernergiegeladener Manager, doch eines Tages spuckt er Blut und muss zum ersten mal in seinem Leben ins Krankenhaus. Er hat Krebs, und beginnt eine langwierige Therapie. Sein Zimmergenosse Carter teilt sein Schicksal, mehr aber auch nicht. Carter ist ein schwarzer Automechaniker der eigentlich Philosophie-Professor werden wollte. Die ungleichen Männer gewöhnen sich aneinander, langsam beginnt eine Freundschaft. Es trifft sie hart, als sie erfahren dass sie nur noch 6 Monate, höchstens noch 1 Jahr zu Leben haben. Also beschließen sie ihr Leben noch einmal so richtig zu genießen, und legen eine Liste der Dinge an, die sie in ihrem Leben noch erleben wollen. Die alten Männer springen Fallschirm, liefern sich wilde Autorennen, reisen um die Welt. Doch ihre Familien führen sie am Schluss wieder in die Heimat.

Das Beste kommt zum Schluss ist ein lustiger, manchmal ernster aber auf jeden Fall nachdenklicher Film, der nicht auf die Tränendrüse drückt. Jack Nicholson als Cole darf wieder in seiner Paraderolle als zynischer, selbstgerechter, egoistischer Macher, mit einem gut versteckten weichen Kern unter der harten Schale punkten. Morgan Freeman spielt den nachdenklichen Carter, der hobbymäßig ein wandelndes Lexikon mimt. Cole und Carter schenken sich nichts, wenn sie sich Wortgefechte liefern, freuen sich wie Schuljungen und stehen sich nahe im Angesichts des Todes. Es macht einfach Spaß den beiden bei ihrer letzten großen Reise zuzuschauen.
Das Beste kommt zum Schluss ist ein schöner, positiver Film mit der Message : Es ist nie zu spät! Fang an das aus deinem Leben zu machen was du willst!
Zum Glück wird diese einem aber nicht Hollywood-typisch mit dem Vorschlaghammer nahegebracht, sondern ist einfach den ganzen Film über zu spüren. Bei mir hat's gewirkt, zumindest im Hinsicht auf die anstehenden Klausuren. ;-)