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Freitag, 19. Februar 2010

Lego Murder on the Dancefloor



einer der besten Lego-Stop-Motion Filme die ich bisher gesehen habe. (zumindest Animationstechnisch)

Dienstag, 28. April 2009

オオカミとブタ。

Aran hatte vor kurzem einen der genialsten Stop-Motion-Filme die ich je gesehen habe auf seinem Blog. Und hier ist der Grund warum ich den auch auf meinem Blog haben muss:

Ein Japaner hat nämlich zunächst 1300 Bilder geschossen die zusammen einen Film ergeben. Diese hat er dann alle ausgedruckt und in seiner Wohnung ausgelegt, also quasi abgespielt. Das hat er dann wiederum fotografiert und bringt somit den Stop-Motion-Film in eine neue Ebene.
Hört sich schräg an? Ist es auch. Aber nicht weniger genial. Am besten schaut ihr es euch selbst an:


Have fun!

Sonntag, 15. März 2009

Stop-Motion-Hübschheiten

Wie ihr vielleicht wisst habe ich ein Faible für Stop-Motion Filme.
Mich faszienieren die schier unendlichen Möglichkeiten, man kann mit wenig Aufwand viel erreichen. Vor allem mit Sein und Schein zu spielen hat es mir angetan, und in der Richtung will ich auch demnächst wieder ein kleinen Versuch wagen.
Auf jeden Fall will ich euch heute folgende zwei grandiose Stop-Motion-Filme präsentieren:





Beide gefunden auf Fubiz, meinem Lieblingsblog über Design.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Epische Stop-Motion-Kunst aus einfachen Papierformen


Wow. Dazu gibt es hier noch ein Making of, bei dem man eine leise Ahnung davon bekommen kann, wie viel Arbeit in solch einem kurzen Filmchen steckt. Das sieht alles sehr professionell und gleichzeitig herrlich chaotisch improvisiert aus, inklusive lustigem Herumgeschnippel.
Have fun! :-) (via Fubiz)

Dienstag, 8. April 2008

Made of Bricks


Dieser kleine Stop-Motion-Film ist mein neuestes Projekt, und einer der Gründe warum es hier in den letzten Wochen so ruhig war.

Er besteht aus ca. 2800 Einzelbildern, die bei durchschnittlich 15 Bilder pro Sekunde abgespielt werden. Die Fotos sind an 4-5 Wochenenden im Studio auf dem Boden unseres Wohnzimmers entstanden. Schnitt und Bearbeitung haben wieder ein bis zwei Wochenenden gedauert.

Folgende Hard- und Software wurden benutzt:
meine Casio Exilim S600 Kamera, 100 Bauklötze, ein Stativ, Photoshop, Monkey Jam, und eine Linux Videobearbeitungs-Software. (Weiß den Namen nicht mehr, zu faul zum umbooten)
Die Musik ist von zephyros, einem Musiker aus Finnland, und wurde auf einem Atari komponiert.

Der Film hat übrigends den 4. Platz auf der diesjährigen Breakpoint belegt, worauf ich ziemlich stolz bin ;-)
Und hier kann man den Film in vernünftiger Qualität (und ohne Ruckler) herunterladen:
Download (64MB)

Mehr zur Breakpoint und der Demoszene erfährt ihr in diesen Videos:
Arte "Tracks" über die Demoszene
SWR Bericht über die diesjährige Breakpoint

Achja: keine Bärchen kamen zu Schaden wärend des Drehs dieses Films. ;-)